Die Nebelschlussleuchte und ihr Einsatz

Die Nebelschlussleuchte und ihr Einsatz

Die Nebelschlussleuchte – gut gemeint, oft falsch genutzt

Wer kennt das nicht? Es regnet stark, vorausfahrende Fahrzeuge erzeugen einen Nebel aus Gischt und ein besonders vorsichtiger Autofahrer schaltet seine Nebelschlussleuchte ein. Sie fühlen sich geblendet und fragen sich, warum tut er das?

Seit Erstzulassung im Jahr 1991 ist die Ausstattung eines Fahrzeuges mit einer Nebelschlussleuchte Pflicht. In der Regel ist es nur eine besonders hell leuchtende (bis zu 40x stärker als das normale Rücklicht) rote Lampe im Rahmen der Rückbeleuchtung eines Autos. Warum nur eine Leuchte? Da diese stark leuchtet (um bei Nebel auch wirklich gesehen zu werden), kann sie leicht mit den Bremsleuchten verwechselt werden. Hier hat man also mit nur einer Leuchte versucht, zu den Bremsleuchten (2-3 Leuchten) eine Unterscheidung zu finden.

Wann ist nun das Einschalten der Nebelschlussleuchte notwendig bzw. Pflicht?

Die StVO gibt hierzu eine klare Richtlinie in §17,3: „Nebelschlussleuchten dürfen nur dann benutzt werden, wenn durch Nebel die Sichtweite weniger als 50 m beträgt.“ Als Orientierung, wie weit 50m sind, können Sie als Autofahrer die schwarz-weißen Leitpfosten heranziehen. Die Entfernung zwischen zwei solcher Pfosten beträgt genau 50m. Sehen Sie also weniger als diese 50m weit, dann darf bzw. muss die Nebelschlussleuchte eingeschaltet werden. Diese Verhaltensregel dient vor allem dem nachfolgenden Verkehr als Orientierung und natürlich Ihnen zur Sicherheit, damit kein herankommendes Auto das Ihre übersieht.

Was die meisten Autofahrer nicht wissen ist, dass die StVO in §3 auch die maximale Geschwindigkeit bei eingeschalteter Nebelschlussleuchte vorgibt: Bei einer Sichtweite unter 50m – also die Bedingung, bei der auch die Nebelschlussleuchte einzuschalten ist – beträgt die maximal zulässige Geschwindigkeit 50km/h.

Demzufolge werden auch Bußgelder für erhöhte Geschwindigkeit trotz eingeschalteter Nebelschlussleuchte und die unsachgemäße Nutzung dieser verhängt.

Wir wünschen Ihnen eine gute Fahrt durch die Herbstzeit und bei Fragen zu diesem oder anderen Themen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihr Autohaus-Zeiger Team

Hitze im Auto

Hitze im Auto

Bitte keine Kinder und Tiere im Auto bei Hitze!

Immer wieder liest man, dass Passanten beherzt eingreifen und eine Autoscheibe einschlagen, weil sich bei hohen Temperaturen im Fahrzeug ein Kind oder Hund befindet.

Eigentlich sollte es für jeden klar sein, dass sich das Auto aufgrund der vielen Fensterflächen, ggfs. dunkler Ausstattung und vor allem ohne Fahrtwind enorm schnell aufheizt. 42°Grad Celsius sind bereits nach nur 30min erreicht, wenn es eine Außentemperatur von 26°Grad Celsius hat. Das ist bereits eine Temperatur, die je nach Konstitution lebensgefährlich werden kann. Sensibilisieren Sie die Personen in Ihrer persönlichen Umgebung dafür, dass sie niemanden – auch nicht für ein paar Minuten – im Sommer allein in einem geschlossenem Auto zurück lassen.

Was kann man machen, wenn man sieht, dass ein Kind oder Tier in einem geschlossenen Auto sitzt? Sollte es ein Parkplatz eines Einkaufszentrums oder Supermarktes handeln und keine Gefahr für Leib und Leben des Insassen bestehen, lassen Sie den Halter des Fahrzeuges umgehend ausrufen.

Ist allerdings Gefahr in Verzug und Sie selbst wollen/können das Fahrzeug nicht z.B. durch das Einschlagen eines der Fenster öffnen können, so rufen Sie bitte schnellstmöglich die Polizei, die das dann umgehend durchführen und parallel einen Krankenwagen zur Erstversorgung organisieren kann.

Nachfolgend sehen Sie die Temperaturentwicklung in einem Auto, bei unterschiedlichen Außentemperaturen. Es lässt sich schnell erkennen, wir dramatisch der Anstieg der Temperatur bis hin zu einem tödlichen Ausmaß tatsächlich ist.

Bitte gehen Sie nicht einfach vorbei, zögern Sie nicht, sondern handeln Sie! Das kann Leben retten.

Ihr Autohaus-Zeiger Team

Frühjahrsputz für’s Auto

Frühjahrsputz für’s Auto

Die ersten Sonnenstunden kündigen eine neue Jahreszeit an und mit ihr kommen auf den Autofahrer ein paar Aufgaben zu, die die Lebensdauer verlängern und die Sicherheit seines Fahrzeuges erhalten.

Herbst und Winter setzen ihrem Auto in vielerlei Hinsicht zu und wenn sich das Frühjahr ankündigt, ist das der perfekte Zeitpunkt, seinem Auto eine umfassende Behandlung zukommen zu lassen. Aber der Reihe nach – ein paar Tips und Hinweise und wir arbeiten uns von außen nach innen vor.

Räder und Reifen:
Man sagt aus Erfahrung, dass Räder / Reifen jeweils für den Zeitraum von „O“ bis „O“ aufgezogen werden sollten. Heißt im Klartext: Ostern bis Oktober werden Sommerreifen gefahren und von Oktober bis Ostern steigt man auf Winterreifen um. Warum es sich nicht anbietet, z.B. durchgängig auf Winter- oder Sommerreifen zu fahren haben wir in unserem Infothema Winterreifen ausgiebig beschrieben.

Das heißt also, je nach Wetterlage und kalendarischem Osterfest steht in der Regel im März/April der Wechsel von Winter- auf Sommerreifen an. Halten sie dabei ein wenig die Wetterprognosen im Auge, so dass sie nicht von einem späten Wintereinbruch überrascht werden. Beim Wechsel der Räder sollten die abmontierten Räder gut gereinigt werden und danach trocken und am besten im Liegen eingelagert werden. Fragen Sie uns gerne, wir erledigen das für Sie und prüfen auch gleichzeitig die Profiltiefe, um Sie beim nächsten Wechsel ggfs. frühzeitig darauf hinweisen zu können, dass vielleicht neue Reifen fällig sind.

Lack und Karosserie:
Das Salz-Wasser-Gemisch der Wintertage ist eine aggressive Mischung, die dem Fahrzeuglack zusetzt. Wird auch noch Split gestreut sind kleinere Kratzer fast unvermeidlich. Damit Ihr Fahrzeug von Salzresten befreit werden kann, ist es wichtig, dass die Vorwäsche möglichst viele Staub- und Dreckpartikel entfernt und diese bei der weiteren Reinigung möglichst nicht in den Lack hineingerieben werden und so feine Kratzer erzeugen.

Stellen an denen sich im Laufe der Zeit viel Dreck und Salzreste ansammeln können, sind z.B. auch die Radkästen und die Ablaufrinnen der Heck- und Motorklappe. Wenn Sie diese schon offen haben, schauen auch danach, ob sich Blätter und Nadeln darin angesammelt haben und ggfs. bereits angefangen haben, zu vermodern.

Sollten Sie eine Motorwäsche in Betracht ziehen, ist es sinnvoll darauf zu achten, dass der Wasserstrahl nicht auf die elektrischen Steckverbindungen trifft, so dass diese auch nach der Wäsche noch voll funktionsfähig sind.

Nach dem Autowaschen freut sich der Lack über eine Politur, so dass Wassertropfen abperlen und Schmutz weniger am Lack hängen bleibt.

Kofferraum:
Kommen wir nun zum Innenraum Ihres Autos. Finden Sie im Kofferraum vielleicht noch den Eiskratzer, den Kehrbesen, die dicken Schuhe und Handschuhe? Liegen da vielleicht auch noch die Schneeketten? Oder ist Ihnen aufgefallen, dass der Dachgepäckträger für die Skiausrüstung noch montiert ist? Ein guter Zeitpunkt, um all das bis zur nächsten Wintersaison in den Keller zu bringen. Sie werden sich wundern, was sich im Laufe der Zeit so alles im Auto ansammelt und wie oft Sie dafür in den Keller laufen müssen.

Windschutzscheibe:
Wie schon in unserem Info Thema Windschutzscheibe besprochen, sollte diese nicht nur von außen, sondern speziell auch von innen ab und an sauber gemacht werden. Die Ausdünstungen der unterschiedlichen Materialien im Auto bilden nach gewisser Zeit einen Film auf der Scheibe, der  bei Sonne oder Scheinwerferlicht zu erheblichen Blendeffekten führen kann. Also spendieren Sie auch hier ein paar Minuten bei Ihrem Frühjahrsputz und Sie haben wieder den Durchblick. Naja, und wenn Sie schon dabei sind, ist mein ein paar wenigen Handgriffen auch schnell das Armaturenbrett, samt Anzeigen, Hebel und Knöpfen vom Staub der Wintermonate befreit.

Klimaanlage:
Die Filter der Klimaanlage werden im Laufe eines Winters und auch des Sommers (speziell der Pollenfilter) viel beansprucht. Lassen Sie diese regelmäßig wechseln und 1-2x pro Jahr die Klimaanlage reinigen. Das macht die Innenraumluft in Ihrem Auto besser und gesünder.

Fußmatten:
Sie werden immer mit Füßen getreten, erfüllen aber einen wichtigen Job, in dem sie den Dreck unserer Schuhe und die Nässe der Wintertage aufnehmen. Gönnen Sie diesen eine Wäsche z.B. mit dem Dampfstrahler, aber stellen Sie bitte sicher, dass sie vollkommen trocken sind, bevor Sie sie wieder in Ihr Auto legen (sonst beschlagen die Scheiben, es kann Schimmel entstehen etc.)

Ja, so ein Frühjahrsputz erfordert schon ein wenig Einsatz, aber mal ganz im Ernst: Ist es nicht toll, sich in ein quasi neues Auto zu setzen und die ersten Sonnenstrahlen zu genießen?

Wir wünschen Ihnen von Spass dabei und allzeit gute Fahrt!

Ihre Autohaus Zeiger Team

Blinker – oder Fahrtrichtungsanzeiger ?

Blinker – oder Fahrtrichtungsanzeiger ?

In der StVo ist klar geregelt, dass jedes Fahrzeug mit einem Fahrtrichtungsanzeiger (Blinker) ausgestattet sein muss:

StVO § 54 (1) besagt: „Kraftfahrzeuge und ihre Anhänger müssen mit Fahrtrichtungsanzeigern ausgerüstet sein. Die Fahrtrichtungsanzeiger müssen nach dem Einschalten mit einer Frequenz von 1,5 Hz ± 0,5 Hz (90 Impulse ± 30 Impulse in der Minute) zwischen hell und dunkel sowie auf derselben Fahrzeugseite – ausgenommen an Krafträdern mit Wechselstromlichtanlage – in gleicher Phase blinken. Sie müssen so angebracht und beschaffen sein, dass die Anzeige der beabsichtigten Richtungsänderung unter allen Beleuchtungs- und Betriebsverhältnissen von anderen Verkehrsteilnehmern, für die ihre Erkennbarkeit von Bedeutung ist, deutlich wahrgenommen werden kann. Fahrtrichtungsanzeiger brauchen ihre Funktion nicht zu erfüllen, solange sie Warnblinklicht abstrahlen.“

Auch wenn der Fahrtrichtungsanzeiger gemeinhin als Blinker bezeichnet wird, ist der ursprüngliche Name der sehr viel wörtlich zu nehmende. Bewegen Sie sich als Fahrzeughalter im Straßenverkehr, sind Sie verpflichtet, die Absicht einer Fahrtrichtungsänderung mittels des Blinkers den anderen Verkehrsteilnehmern mitzuteilen. Dies geschieht in der Hauptsache, um Kollisionen durch unerwartete Fahrwege zu vermeiden.

So ist z.B. das Abbiegen oder der Spurwechsel mit Hilfe des Setzens des Blinkers anzuzeigen. Der Blinker muss dazu mindestens 3x blinken. Viele Autos haben inzwischen genau dieses 3-fache Blinken durch einfaches Antippen des Blinkhebels integriert. Es ist also nicht viel, was ein Autofahrer tun muss, um Unfälle zu vermeiden.

Übrigens wussten Sie, dass das Einfahren in einen Kreisel ohne Blinken vorzunehmen ist, das Herausfahren allerdings schon? Auch bei einer abknickenden Vorfahrtsstraße ist der Blinker zu nutzen, wenn dieser gefolgt wird.

Wichtig ist auch, dass der Fahrtrichtungsanzeiger gesetzt wird, bevor man die Fahrtrichtungsänderung in die Wege leitet. Nur so haben andere Verkehrsteilnehmer die Chance, sich der Situation anzupassen und angemessen zu reagieren. Im Grunde stellt das Blinken die wichtigste Kommunikationsmöglichkeit zwischen den Verkehrsteilnehmern dar und sollte daher auf keinen Fall vergessen werden.

Im Rahmen der Absicherung einer Unfallstelle oder Panne, sowie beim Abschleppen oder um ein Stauende zu signalisieren und nachfolgende Autofahrer vor dem Auffahren auf das Stauende zu warnen, wird der Blinker als Warnblinkanlage verwendet. Hier blinken beide Blinker gleichzeitig uns signalisieren eine besondere Gefahrenlage. Entgegen der Meinung vieler, ist der Einsatz der Warnblinkanlage für das kurzzeitige Halten in zweiter Reihe oder bei einem Hochzeits-Fahrzeugkonvoi verboten und stellt im ersten Fall zudem eine Ordnungswidrigkeit dar.

Unser Tipp: Finger weg von Handy und anderen Dingen, die beim Autofahren ablenken, dafür lieber den Blinker wieder regelmäßig einsetzen. Ersetzen Sie kaputte Blinker sofort. Das ist im Sinne Ihrer und der Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer.

Wir wünschen Ihnen allzeit eine gute Fahrt!

Ihr Autohaus Zeiger Team

Scheinwerfer – sehen und gesehen werden

Scheinwerfer – sehen und gesehen werden

In den letzten Jahren hat es in Sachen Scheinwerferlicht eine unglaublich rasante Entwicklung gegeben. Heute haben Scheinwerfer an einem Auto nicht nur eine wichtige Sicherheitsfunktion, sondern sind wahre Schmuckstücke und Designelemente. Aus der VW und AUDI Familie finden Sie einige Beispiele in unserer Galerie.

Es ist gefühlt noch gar nicht so lange her, dass man im Dunklen von leicht gelblich erleuchteten Fahrzeugen angestrahlt wurde. Leider waren diese Lichtquellen nicht wirklich effektiv. Oftmals haben diese Glühlampen nur wenige Meter weit geleuchtet, oftmals sogar geblendet und erinnerten eher an ein Teelicht hinter Glas. Wenn Sie im heutigen Straßenverkehr nachts auf einen Oldtimer treffen, werden sie diesen meist schon durch die wenig hellen Strahler erkennen. Als die normale Glühlampe mehr und mehr dem Halogenlicht gewichen sind, konnte man Mitte der 1960er Jahre von einem Quantensprung in der Ausleuchtung der Fahrbahn sprechen. Das Edelgas Halogen leuchtet effizienter und heller, da der gelbliche Farbton einem weiß gewichen ist.

Mit Einführung des Xenon-Lichtes Anfang der 1990er Jahre wurde nun die Effizienz um ein 2-faches gesteigert bei rund 1/3 weniger Energieverbrauch gegenüber einer Halogenlampe. Es galt zu diesem Zeitpunkt als das non-plus-ultra der Scheinwerfertechnik. Mit dem Xenonlicht kommt man dem normalen Tageslicht sehr nah und daher wird es auch bei den entgegenkommenden Autofahrern als angenehm und nicht blendend empfunden. Wichtig hierbei und daher auch nur zusammen beim Autokauf konfigurierbar ist die Scheinwerferwaschanlage. Diese ist beim Einsatz von Xenonlicht zwingend vorgeschrieben, um aufgrund von Schmutzpartikeln ein Blenden der sehr hellen Scheinwerfer zu vermeiden. Außerdem,  und da stimmen Sie uns sicher zu, können saubere Scheinwerfer auf jeden Fall heller leuchten, als verschmutzte.

2008 war der AUDI R8 das erste Serienfahrzeug, beim dem LED-Lichte als Frontscheinwerfer mit einer EU Sondererlaubnis erlaubt waren. Vorher durfte diese Technik nur in den Rückleuchten von Autos verbaut werden. Eine Lebensdauer von rund 10-20.000 Stunden lassen hier darauf schließen, dass LEDs das Leuchtmittel für ein ganzes Autoleben sein können. Aufgrund der Vielzahl der Anordnungsoptionen der viel kleineren und Platz sparenden LEDs, stellen im heutigen Autodesign die Front- und Heckscheinwerfer einen entscheidenden Faktor für das Fahrzeugdesign dar. Der „böse Blick“ kann so auf vielfältige Weise und Gusto realisiert werden. Selbst sich bewegende Leuchtbänder (z.B. Blinker im Heck des Audi oder auch des neuen Golf 8) sind heute möglich. Reflektoren in Form von spiegelnden Flächen und kleine Motoren sorgen je nach Lichtverhältnissen für die optimale Ausleuchtung der Fahrbahn, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden.

Auch wenn bereits 1970 Citroen mit seiner Designikone DS21 das Kurvenfahrlicht in die Serienreife gebracht hat, kann man erste seit einigen Jahren behaupten, dass es in der breiten Serie Einzug gehalten hat. War es damals vom Einschlag des Lenkrades abhängig, wird heute durch eine ausgefeilte Sensorik (z.B. Querbeschleuningung) und Kameratechnik die Funktionen der LEDs gesteuert.

Gerade weil LED so kleine und effiziente Leuchtmittel sind, lassen sich diese vielfältig ab- und zuschalten, um so jederzeit eine optimale Sicht für den Fahrer und keine Störung der anderen im Straßenverkehr zu ermöglichen. Dieses Matrixlicht kann so sogar einzelne Bereiche des Leuchtkegels ausblenden, um ein Blenden zu verhindern. Selbst Reflektionen durch Wasser auf der Fahrbahn können so erkannt und für den Fahrer unschädlich gemacht werden. Auch wenn es derzeit noch ein recht teures Feature ist, wird dieser Art der Lichtsteuerung sicher die Zukunft gehören.

Übrigens: Die Pflicht, in jedem neu gebauten Fahrzeug ein Tagfahrlicht einzubauen, besteht bereits seit Februar 2011. Allein dieses Tagfahrlicht hat im Alltag viele Unfälle vermieden.

Wir wünschen Ihnen allzeit eine sichere Fahrt!

Ihr Autohaus Zeiger Team

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